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Thüringer Behinderten- und Rehabilitations- Sportverband e. V.

Aktuelles

Geburtstags- und Weihnachtsgrüße

Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.
Franz Kafka

Wir gratulieren allen, die im Januar GEBURTSTAG haben und wünschen alles Gute für das neue Lebensjahr.

Aktueller Sportkalender & DBS Lehrgangsplan 2018

Zertifizierung Rehabilitationssportgruppen

Rehabilitationssport -

Werte Vereinsvorsitzende und Rehasportansprechpartner,

bitte achtet auf den Gültigkeitszeitraum der angemeldeten Rehabilitationssportgruppen! Sollten diese demnächst auslaufen, doch das Rehabilitationssportangebot soll weiter bestehen bleiben, bitten wir um eine rechtzeitige Verlängerung (bis spätestens 4 Wochen vor Ablauf des Angebots!) auf dem aktuellen Formblatt VL.

 

http://www.tbrsv.de/index.php/formulare-downloads.html?file=files/TBRSV/Dokumente/Rehasport/Formblatt_VL.pdf

 

Projekt „Freundschaft inklusiv(e)“ der Jena Caputs gestartet

Inklusion -

Unter dem Motto „Freundschaft inklusiv(e) – Rollstuhlsport verbindet“ hat der RSV Jena Caputs ein Projekt ins Leben gerufen, mit dem das gemeinsame Sporttreiben von Jugendlichen mit und ohne Behinderung in Ostthüringen gefördert werden soll. Ziel ist es, Hemmschwellen abzubauen und das gegenseitige Verständnis zu fördern.
Kinder mit Behinderung haben vor Ort meist keine Möglichkeit, Sport zu treiben. Die fehlende Mobilität macht die Teilnahme an weiter entfernten Angeboten unmöglich und verhindert das gemeinsame Erlebnis mit Freunden aus dem vertrauten Umfeld. Das Projekt soll diese Lücke schließen, indem inklusiver Rollstuhlsport an ausgewählten Standorten und Schulen in Ostthüringen angeboten wird.

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Teilnehmen können alle Jugendliche – egal ob mit oder ohne Behinderung -, die Spaß am gemeinsamen Sporttreiben haben und etwas Neues ausprobieren wollen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Zu dem Projekt gehören Angebote wie Workshops, Schnuppertraining und regelmäßige Schulsport-AGs.
Gefördert wird das Projekt durch die „Aktion Mensch“.
Das Projekt ist zunächst befristet bis zum 31.10.2019. Für die Leitung, Koordinierung und Durchführung des Projektes konnte mit Stefanie Dittrich eine Sportwissenschaftlerin gewonnen werden, die bereits Erfahrungen bei den Jena Caputs im Jugendbereich gesammelt hat.
Mittlerweile bestand bei den ersten Veranstaltungen in Hermsdorf, Kahla, Stadtroda und Crossen die Möglichkeit zum „Reinschnuppern“. Weitere Termine folgen.
Wer Interesse hat und teilnehmen möchte, kann sich auf der Facebook-Seite des Projekts über anstehende Veranstaltungen informieren. Anregungen für weitere Events sind willkommen!
Auch Schulen, die eine Schul-AG durchführen wollen, können sich gerne mit der Projektleitung in Verbindung setzen.

Facebook: fb.me/freundschaft.inklusive
Website: www.jena-caputs.de/freundschaft-inklusive

Bericht & Fotos: RSV Jena Caputs

Die Thuringia Bulls qualifizieren sich mit einem 88:58 (24:14,12:15,24:13,28:16) Sieg bei den Rollers aus Zwickau für das DRS Final 4 um den Deutschen Pokal Ende März

Rollstuhlbasketball -

Als Pokalspielleiter Peter Röder am Sonntag, um 17 Uhr, den Lostopf für die Auslosung der Halbfinals im DRS Pokal füllt, sind die Bulls dabei. Zuvor mussten die Thüringer aber mehr tun, als ihnen lieb war. In der ersten Hälfte hatte Coach Michael Engel einiges an seiner Defense auszusetzen und musste in der Halbzeit die Stimme erheben. Ging das erste Viertel noch mit 24:14 an die Bullen, war im zweiten Viertel dann etwas Land unter. Zwickau wusste, mit ihrem Spiel zu gefallen und die Thüringer hatten seit langem wieder mal ein Viertel mit 15:12 verloren. Ein Ur-Zwickauer machte dabei besonders auf sich aufmerksam. Der Oldi Rosti Pohlmann war zu keiner Zeit des Spiels zu stellen und traf unglaublich hochprozentig. Am Ende stand der Ausnahme-Athlet bei 13/15 und 27 Punkten.

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Auf Elxlebener Seite musste der Thüringer Big Man Alex Halouski tüchtig dagegen halten und blieb seinen Gegenübern nichts schuldig. 38 Punkte bei 80 % Trefferquote machten die Ausnahmestellung von Alex Halouski in seiner Sportart deutlich und die Bulls fanden in der zweiten Hälfte wieder in die Spur zurück. Coach Michael Engel freut sich auf die Pause in einer Woche, sind seine Schützlinge noch das ganze Jahr in die Höhepunkte auf nationaler und internationaler Ebene bis zu den großen Spielen eingebunden. "Es wird Zeit, dass meine Spieler mal den Ball für 14 Tage in die Ecke legen und zum Beispiel Plätzchen backen. Wir haben konstant auf hohem Niveau unsere Spiele gewonnen und in der härtesten Woche, mit der tragischen Erkrankung unserer Nummer 9 Matt Scott, gegen den Serienmeister Lahn Dill ein Spiel gewonnen, was man in diesem Zustand eigentlich gar nicht gewinnen kann", meint Coach Michael Engel nach dem Spiel. Gute Zwickauer mussten sich am Ende der breiten Bank der Bulls beugen, die ihre konditionellen Vorteile gnadenlos ausspielten.

Die Auslosung bescherte den Thüringern die Iguanas aus München und im zweiten Halbfinale stehen sich Lahn Dill und die Dolphins aus Trier gegenüber. "Wir sind zufrieden mit dem Los", gibt sich Kapitän Raimund Beginskis zuversichtlich.

Mit dem Auswärtsspiel am kommenden Samstag in Köln geht es dann unmittelbar in den Weihnachtsurlaub, bevor es am 12.01.2019 im Fit - In gegen Hannover zum Einrollen für die heiße Phase der Saison geht.

Die Thuringia Bulls spielten mit folgendem Aufgebot:

Jake Williams 12, Raimund Beginskis 2, Vahid Azad 13, Karlis Podnieks 3, Jitske Visser 2, André Bienek 9, Jens Albrecht 9, Teemu Partanen, Alex Halouski 38.

Lutz Leßmann

Dank und Anerkennung

Ehrung -

Auf der Ehrenamtsgala in Schnett wurden in diesem Jahr auch fünf Thüringer Ehrenamtszertifikate für verdienstvolle Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Hildburghausen überreicht. Eine der Ausgezeichneten ist das Präsidiumsmitglied des Kreissportbundes (KSB) und hier zuständig für die Finanzen Renate Blümling von der SG Vessertal Breitenbach. Renate Blümling fühlt sich dem Sport sehr verbunden und ist eine im Ehrenamt sehr engagierte und zuverlässige Sportfreundin. Seit über einem Jahrzehnt übt Frau Blümling zwei sehr verantwortungsvolle Wahlfunktionen aus. Im Jahr 2004 wurde sie in das Präsidium des Kreissportbundes Hildburghausen e.V. gewählt und bekleidet seitdem das Amt der Schatzmeisterin sehr zuverlässig und mit hoher Einsatzbereitschaft.

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2006 nahm sie zudem die Funktion der Vizepräsidentin Finanzen beim Thüringer Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband auf und übt diese Tätigkeit bis heute pflicht- und verantwortungsbewusst aus. Ihrem Heimatverein SG Vessertal Breitenbach e.V. stand Renate Blümling als Vorsitzende von 1994 bis 2008 vor. Während dieser Zeit und unter ihrer Mitwirkung wurde gemeinsam mit der Gemeinde St. Kilian die Kegelbahn in Breitenbach saniert und somit der Kegel- und Wettkampfsport wieder aufgenommen. Bis heute ist Frau Blümling ein aktives Mitglied im Verein.
Renate Blümling unterstützt seit unzähligen Jahren die integrativen Schwimm- und Sportspiele des Landkreises Hildburghausen und ist stets eine zuverlässige Partnerin, wenn es darum geht, Neues zu entwickeln und auf den Weg zu bringen. Darüber hinaus arbeitet sie seit Oktober 2010 beim Projekt „Gute Sache“ mit, einer Qualifizierung für Unternehmenskooperationen der Thüringer Ehrenamtsstiftung. Hier vertritt sie den Kreissportbund Hildburghausen als gemeinnützigen Verein, der eine verstärkte Kooperation mit Unternehmen der Region sucht und sich dafür wirkungsvoll qualifizieren will.
Für ihren vielseitigen ehrenamtlichen Einsatz gebührt Renate Blümling Dank und Anerkennung.

Bericht & Foto: KSB Hildburghausen

Pressemitteilung: Leistungsdefizite trotz Krankenkassenüberschüssen

Pressemitteilung DBS -

DBS fordert eine bundesweite Kostendeckung für Rehasport Maßnahmen im Wasser

Frechen, 12. Dezember 2018. Laut Bundesministerium für Gesundheit haben sich die Betriebsmittel und Rücklagen der Krankenversicherungen bis Ende September auf einen Wert von rund 21 Milliarden Euro und damit auf mehr als das Vierfache der gesetzlich vorgesehenen Mindestreserve erhöht. Der DBS fordert nun, dass diese Mittel unter anderem zur Sicherstellung von Rehabilitationsmaßnahmen genutzt werden.

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Die Rehabilitationsträger und damit auch die gesetzlichen Krankenversicherungen als größter Leistungsträger beim ärztlich verordneten Rehabilitationssport haben einen gesetzlichen Versorgungsauftrag. Für viele Vereine als Anbieter im Rehabilitationssport wird es jedoch zunehmend schwierig ein indikationsgerechtes, flächendeckendes und wohnortnahes Angebot aufrechtzuerhalten. Besonders betroffen sind dabei Rehasport-Angebote im Wasser. Diese Maßnahmen sind für Menschen mit oder mit drohenden Behinderungen sowie chronischen Erkrankungen eine wichtige Möglichkeit sich gezielt zu bewegen und damit Ausdauer, Kraft und Flexibilität zu stärken, um Lebensqualität aufrechtzuerhalten, zu erlangen oder zu steigern. Aufgrund des Auftriebs im Wasser sind ganz andere Bewegungs-, Spiel- und Sportformen möglich, die für viele Menschen an Land auf Grund ihrer Behinderung oder chronischen Erkrankung gar nicht denkbar wären. Insbesondere für Menschen mit (Teil-)Lähmungen, Muskeldystrophie oder Gelenkerkrankungen. Rehasport Angebote im Wasser sind somit ein wichtiges Instrument zur Rehabilitation. „Der DBS hat im Rahmen der zurückliegenden bzw. laufenden Verhandlungen mit den Rehabilitationsträgern ein besonderes Gewicht auf die Angebote im Wasser gelegt. Doch trotz hartnäckiger Verhandlungen ist bei vielen Krankenversicherungen der Widerstand nach wie vor groß, sodass die erforderliche Anpassung des Kostensatzes an den veränderten Bedarf ausbleibt,“ erklärt Katrin Kunert, Vizepräsidentin für Breiten-, Präventions- und Rehabilitationssport des DBS.

„Das Vereine ihre Wasserangebote wegen der fehlenden Kostendeckung einstellen mussten, ist kein Schreckgespenst, sondern Realität“, so Kunert weiter und fordert daher: „Die Leistungen der Rehabilitationsträger für Rehabilitationssportangebote im Wasser müssen bundesweit kostendeckend sein.“

Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherungen für den Rehabilitationssport und das Funktionstraining bewegen sich, trotz des steigenden Bedarfs dieser Leistungen, im Promillebereich. Im Jahr 2017 z.B. betrugen die Ausgaben für beide Leistungen zusammen 0,12 Prozent der Gesamtausgaben der gesetzlichen Krankenversicherungen.

„In den Verhandlungen zur kostendeckenden Vergütung im Rehabilitationssport wird seitens der Krankenversicherungen immer wieder argumentiert, dass eine weitere Steigerung wirtschaftlich nicht darstellbar sei. Wenn man die Ausgaben für Rehabilitationssport in Relation zu den Überschüssen sieht, ist es jedoch schwer nachzuvollziehen, weshalb der Widerstand so groß ist, eine Anpassung für eine so wichtige Maßnahme wie Rehasport Angebote im Wasser, auf das notwendige Maß zu setzen.“, ergänzt Kunert.

Ehrung erfolgreicher Nachwuchssportler

Ehrung -

Gleich 2 Nachwuchssportler des Thüringer Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbandes e.V. wurden durch die Thüringer Sporthilfe geehrt. Bei der Ehrung "erfolgreiche Nachwuchssportler der Sommersportarten" wurden Tischtennisspieler Laurenz Fehling und Rollstuhlfechter Julius Haupt für ihre sportlichen Erfolge im Jahr 2018 ausgezeichnet.Laurenz Fehling errang Platz 3 bei der Deutschen Jugendmeisterschaft im Jahr 2018.
Julius Haupt wurde für seinen Weltmeistertitel im Rollstuhlfechten geehrt.Für Haupt ging es am Dienstag sportlich weiter. 12 Stunden Flug standen bevor. In Kyoto/ Japan geht es ab Donnerstag um wichtige Punkte für die Paralympics-Qualifikation 2020.

Bericht: Holger Haupt

Lehrgang Para Karate

Para Karate -

He Sven, das macht richtig Spaß!
Das war der Satz, den ich sehr oft beim Advents-Lehrgang des Banzei Karate-Dojos Hirschberg, über die Trainingseinheit des Para-Karate gehört habe. Hier ging es speziell um den Bereich Rollstuhl-Karate.
Bei dem Lehrgang ging es mir darum Interesse und Neugier für das Rollstuhl-Karate bei den Teilnehmern zu gewinnen. Aus den zahlreichen Gesprächen konnte ich feststellen, dass mir dies ganz gut gelungen ist. Mein Ziel war es vor allem den Trainern den „Perspektivwechsel“ zu ermöglichen, in dem sie sich in den Rollstuhl setzen und ein Gefühl für das Fahren und die Karate-Techniken zu bekommen. Kurz gesagt: Was ist so alles im Rollstuhl möglich und wie baue ich die emotionale Distanz zum Rollstuhl ab?! Für mich war es auch hier ein super schönes Erlebnis die Aha-Effekte in den Augen der Teilnehmer zu sehen.  ...mehr

Ich sage es immer wieder. Wir brauchen an Nachwuchsarbeit im Para-Karate nicht zu denken, wenn wir es nicht schaffen, dass sich die Dojo für das Para-Karate öffnen und aktiv sowie selbstständig Möglichkeiten suchen, das Para-Karate mit Leben und Nachwuchs zu füllen. Die Zeit, auf den Bus zu warten, der uns abholt und zum Ziel des entwickelten Para-Karate fährt, haben wir nicht und die Linie gibt es auch nicht.
Wir haben jetzt am Wochenende in Hirschberg einen wunderbaren weiteren Schritt gemacht. Dieser Schritt hat mir wieder gezeigt, dass wir es können, wenn wir nur wollen. Wenn wir gemeinsam weiter diese Schritte gehen, wird eine Nachhaltigkeit im Para-Karate entstehen. Dazu müssen wir aber alle mitmachen und die Ziele im Para-Karate ernst nehmen.


Bericht: Sven Baum

Die Thuringia Bulls starten gegen Wiesbaden mit Kantersieg in die Rückrunde der Rollstuhlbasketball Bundesliga 87:39 (22:7,22:10,22:4,21:16)

Rollstuhlbasketball -

Der Tag begann für die Bullen mit einer ganz tollen Meldung. Publikumsliebling Matt Scott konnte am Freitag die Intensivstation verlassen und ein Einzelzimmer im Heliosklinikum vorerst als sein vorübergehendes „Zuhause" beziehen. Unsere Nummer 9 macht Fortschritte und das hat seine Teamkollegen in richtig gute Laune versetzt. Der Halbfinalgegner der letzten zwei Jahre, die Rhinos aus Wiesbaden, waren letztendlich die Leidtragenden und gingen in der Spielfreude des Meisters unter. Zu keiner Zeit hatten die zahlreichen Zuschauer das Gefühl, dass die Dickhäuter vom Rhein zur echten Gefahr werden können und Coach Michael Engel blieb seiner Linie, Spielzeit für alle, treu. Jens Albrecht, Alex Halouski, Vahid Azad, Jitske Visser und Jake Williams starteten in das Spiel und die Zuschauer bekamen ein besonderes Spektakel vom Paralympics- Goldjungen, Jake Williams, geboten.   ...mehr

Mit dem ersten Dreiern zeigte der US Boy sofort, wo die Reise hingeht. Mit viel Spielfreude und einer 22:7 Führung gingen die Bulls in das zweite Viertel und schafften mit dem 45:17 bereits eine Vorentscheidung zur Halbzeit. Die Bulls gingen in die zweite Halbzeit und diktierten das Spiel. Die Rhinos mussten hart für Ihre Punkte arbeiten und konnten dem schnellen Spiel der Thüringer nicht viel entgegensetzen. Lediglich Ex-Bulle Marvin Malsy konnte seine gute Ausbildung bei den Elxlebenern nachweisen und wurde mit 12 Punkten zum Topscorer seines Teams. Auf Seiten der Thuringia Bulls sind es Jake Williams 20, Vahid Azad 11, Jens Albrecht 10 und Topscorer der Partie Alex Halouski mit 27 Punkten, die zweistellig punkten können. Das Spiel war längst entschieden und mit 66:21 ging es in das letzte Viertel. Die Bullen ließen den Rhinos etwas mehr Luft und die nutzten das zu 16 Punkten. Die Schiris beendeten das Spiel bei 87:39 und die Bullenfamilie ging gut gelaunt in seine Weihnachtsfeier.

Die Thuringia Bulls spielten mit folgendem Aufgebot:
Jake Williams 20, Raimund Beginskis 4, Vahid Azad 11 , Karlis Podnieks 6, Jitske Visser, André Bienek 3, Jens Albrecht 10, Teemu Partanen 6, Alex Halouski 27.

Lutz Leßmann