0361 - 34 53 800

Der TBRSV e. V.

Der Thüringer Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband e.V. ist der Zusammenschluss aller Behinderten- und Rehabilitationssportvereine sowie -abteilungen zu einem starken Dachverband, der die Interessen aller Mitgliedsvereine gegenüber Parlament, Regierung, Medien, Kostenträgern der Kranken-, Unfall- und Rentenversicherung, Förderern und Sponsoren sowie weiteren Partnern vertritt.

Hauptanliegen des Fachverbandes ist es, behinderten, chronisch-kranken, leistungsgeminderten und älteren Menschen Möglichkeiten einer regelmäßigen sportlichen Betätigung mit medizinischer Überwachung im Rahmen eines vor Ort befindlichen Sportvereins zu bieten. Sport im Sinne von Bewegung und Spiel kann helfen, mit einer Behinderung bzw. Erkrankung besser umzugehen, sie akzeptieren zu lernen und somit das psycho-soziale Wohlbefinden zu verbessern.

Mitarbeiter

Daniel Müller
Sportkoordinator

0361/3460539

Marion Platzdasch
Sekretariat

0361/3453800

Sprechzeiten:
Mo - Fr

07.30 - 12.00 Uhr

Sascha Balcerowski
Aus- und Fortbildung

0361/26279776

Sprechzeiten:
Mo - Fr

7.30 - 16.00 Uhr

Ulrike Kallenbach
Rehagruppen- und Vereins­aufnahmen

0361/3453801

Sprechzeiten:
Mo - Do

8.00 - 13.30 Uhr

Präsidium

Volker Stietzel
Präsident (kommissarisch)

Burkhard Knittel
Vizepräsident für Recht

Renate Blümling
Vizepräsidentin für Finanzen

Mario Hochberg
Vizepräsident für Sport

Alexander König
Landessportarzt

Michael Helbing
Landeslehrwart

Carsten Weiss
Landesjugendwart

Hannelore Felgner
Landesfrauenwart

Aktuelle Stellen

Der DBS

Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) ist der zuständige Fachverband im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) für den Sport von Menschen mit Behinderungen. Er ist der Dachverband aller Landesverbände.

Insgesamt vereint der DBS 17 Landesverbände unter sich.

Stiftung Behindertensport

Zweck der Stiftung ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens, des Sports sowie der Unterstützung hilfsbedürftiger Personen durch die Förderung der Teilhabe, der Rehabilitation und der sozialen Integration und Inklusion von Menschen mit Behinderung im und durch den Sport.

Die Landesverbände

Die Fachverbände

Der Landessportbund

Aktuelles

Termine Aus- und Fortbildung 2022

Unsere Termine im Bereich unserer Aus- und Fortbildung für das Jahr 2022 stehen fest! Wir werden auch im Jahr 2022 einige Fortbildungen im Online-Format durchführen und somit Wahlmöglichkeiten anbieten. Eine Anmeldung erfolgt über unser Formblatt G1!

Formblatt G1

Euer TBRSV e. V.

Volker Stietzel übernimmt kommissarisch das Präsidentenamt

Mit Beschluss des Präsidiums wird Volker Stietzel kommissarisch das Amt als Präsident des TBRSV e. V. bis zum 9. Ordentlichen Verbandstag  übernehmen (siehe TBRSV Satzung §7 Absatz 9). Er ist Mitglied im Verein BRSG Kyffhäuser und war jahrelang in der Sportart Bosseln aktiv.

Ein ausführliches Interview mit Volker Stietzel wird in den nächsten Tagen erfolgen und von uns veröffentlicht.

Wir wünschen Ihm für sein ehrenamtliches Engagement alles Gute und freuen uns auf eine intensive Zusammenarbeit!

Euer TBRSV e. V.

Update Paralympics Tokyo 2020 (Kopie)

Nach Beendigung der Paralympics blicken wir auf die 2. Hälfte aus Thüringer Sicht zurück.
Die deutschen Rollstuhlbasketballer mussten sich Spanien im Viertelfinale knapp geschlagen geben. In den Schlussminuten verkürzte man den Rückstand stetig von 8 auf 3 Punkte, der letzte Wurf von André Bienek wollte jedoch nicht fallen. Im Platzierungsspiel und zugleich letzten Nationalmannschaftsspiel von Bienek wurde Kanada besiegt und somit sprang am Ende Platz 7 heraus.
 
Am letzten Wettkampftag stieg Daniel Scheil ins Geschehen ein. Fünf Jahre nach seinem Triumph bei den Paralympics in Rio konnte der 48 Jahre alte Erfurter im Kugelstoßen der sitzenden Klasse den 5. Rang erzielen. Mit 9,86 Metern fehlten Scheil 1,39 Meter zu Bronze.
 
Kommt alle gesund in die Heimat!
 
Euer TBRSV e. V.

 

Abschied in den Ruhestand

Am heutigen Tag verabschieden wir nach 14 jähriger Tätigkeit unseren Sportkoordinator und Rollstuhlfachmann Josef Jaglowski in den wohlverdienten Ruhestand. Wir möchten uns ganz herzlich bei Dir für deine Loyalität, dein Engagement und im Zuge dessen für die Entwicklung und den daraus resultierenden Erfolgen bedanken! Wir wünschen Dir für die Zukunft alles erdenklich Gute, bleib schön gesund und genieße die Zeit mit Deiner Familie und Deinen Freunden!

DANKE!

PS: Auch so manche Anekdote von Dir werden wir zukünftig am Frühstückstisch vermissen!

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Ausschreibung zusätzlicher Fortbildungen

Folgende Online Fortbildungen bieten wir am 24.11.2021 und 01.12.2021 an:

  • Neuromuskuläres Training im Rehabilitationssport
  • Stressbewältigung & Entspannung

Weitere Informationen zu den Online Veranstaltungen sind im anhang zu finden.

Euer TBRSV e. V.

Update Paralympics Tokyo 2020

Die Paralympics in Tokio sind im vollen Gange. Zur Halbzeit der Wettkämpfe möchten wir auch ein Zwischenfazit aus Thüringer Sicht ziehen.

Isabelle Foerder war die erste deutsche Para Leichtathletin, die auf die schnelle Bahn im Tokioter Olympiastadion durfte - und dieses Privileg nutze sie aus. Mit einer Zeit von 15,65 Sekunden über 100 Meter der Klasse T35 kam sie als Zweitplatzierte ihres Vorlaufs locker ins Finale. Foerder behauptete sich auch im Finale gegen ihre starken Konkurrentinnen und sicherte sich Platz vier bei ihren bereits 7. Paralympischen Spielen. Auf der doppelten Distanz wurde Foerder, welche in Erfurt bei der Bundestrainerin Para-Leichtathletik Marion Peters trainiert, nach Rang vier über die 100 m in 33,05 Sekunden Siebte.

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Das Herren Team Germany Rollstuhlbasketball um André Bienek, Aliaksandr Halouski und Jens-Eike Albrecht schnupperte bereits im 1. Gruppenspiel gegen die USA lange an einer Überraschung. Am Ende mussten sie sich leider knapp mit 3 Punkten geschlagen geben. Nur einen Tag später wartete mit Großbritannien der nächste schwere Gegner. Mit einer starken Teamleistung wurde ein überzeugender 53-35 Sieg eingefahren. Nach einer Niederlage gegen Australien traf man in den abschließenden Gruppenspielen auf Algerien und Iran. Es entwickelte sich ein ungefährdeter Sieg gegen Algerien und ein Krimi gegen den Iran. Aliaksandr Halouski von den RSB Thuringia Bulls zeigte mit 27 Punkten gegen den Iran eine überragende Leistung und konnte somit seinen Beitrag zum Erreichen des Viertelfinals leisten. Der Viertelfinalgegner steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.

Rollstuhlfahrer Daniel Scheil, der wie Isabelle Foerder beim HSC Erfurt aktiv ist, startet am 04.09.2021 beim Kugelstoßen in seinen Wettkampf.

Wir gratulieren zu den bereits erbrachten Leistungen und wünschen allen aktiven Athletinnen und Athleten weiterhin viel Erfolg!

#gemeinsamaktiv

Verabschiedung der paralympischen Teilnehmer*innen Teil 2

Am Montag hat der Thüringer Behinderten- und Rehabilitationsportverband (TBRSV) seine Leichtathleten Isabelle Foerder (Sprint) und Daniel Scheil (Kugel Rollstuhl), sowie die Bundestrainerin Para-Leichtathletik, Marion Peters, zu den Paralympics nach Tokyo verabschiedet. Alle 3 gehören dem Handicap-Sportsclub (HSC) Erfurt an.Für die halbseitig gelähmte Sprinterin Isabelle sind es die 7. Paralympics, sie ist seit 2006 in Atlanta bei allen folgenden Spielen am Start gewesen. Für den durch eine spastische Tetraparese gehandicapten Daniel sind es nach Rio 2016 die 2. Spiele.Die Verabschiedung nahmen der Vizepräsident des TBRSV, Mario Hochberg, früher selbst bei den paralympischen Spielen als Gewichtheber dabei und der Leichtathletik-Fachwart des TBRSV, Carsten Weiss, vor.

Somit entsendet Thüringen 5 Athleten (2 Leichtathleten und 3 Rollstuhl-Basketballer) sowie eine Trainerin nach Tokyo.

Wir wünschen allen Athleten und Trainern eine erfolgreiche Teilnahme und hoffentlich doch das echte olympische Flair in Tokyo, was ja bei den gerade erst zu Ende gegangenen olympischen Spielen, aufgrund der coronabedingten Einschränkungen, den Sportlern doch etwas gefehlt hat.

Kommentar zum Bild:

Hintere Reihe von links: Christian Balke (Heimtrainer von Daniel Scheil), Carsten Weiss, Marion Peters

Vordere Reihe von links: Daniel Scheil, Mario Hochberg, Isabelle Foerder

 

Verabschiedung der paralympischen Teilnehmer*innen Teil 1

Am 21.07.2021 wurden die nominierten Rollstuhlbasketballer André Bienek, Aliaksandr Halouski und Jens-Eike Albrecht offiziell vom TBRSV e.V. als paralympische Teilnehmer verabschiedet. Mario Hochberg, Vizepräsident für Sport, richtete Grußworte an die Sportler der RSB Thuringia Bulls. Durch Frau Blümling, Vizepräsidentin Finanzen, und Frau Felgner, Landesfrauenwartin, wurde jedem Sportler ein Polo-Shirt und T-Shirt überreicht.

Link zum MDR Bericht:

Kurzbericht MDR Thüringen

Teil 2 der Verabschiedung im Bereich der Para Leichtathletik folgt.

Euer TBRSV e.V.
#gemeinsamaktiv

Ausschreibung zusätzlicher Fortbildungen

Sehr geehrte Mitgliedsvereine,

anbei finden Sie die Ausschreibungen zu folgenden zusätzlichen Fortbildung:

Post-COVID – Sport für Körper und Geist

 

Euer TBRSV



Das Team Deutschland Paralympics für Tokio

Nominierte aus Thüringen:

Aliaksandr Halouski (Rollstuhlbasketball - RSB Thuringia Bulls)
André Bienek (Rollstuhlbasketball - RSB Thuringia Bulls)
Jens-Eike Albrecht (Rollstuhlbasketball - RSB Thuringia Bulls)
Isabelle Foerder (Para Leichtathletik - HSC Erfurt)
Daniel Scheil (Para Leichtathletik - HSC Erfurt)

Marion Peters (Bundestrainerin Para Leichtathletik)

Eine ausführliche Berichterstattung über die Thüringer Athletinnen und Athleten folgt. Zunächst könnt ihr die Pressemitteilung des DBS lesen.

Der Deutsche Behindertensportverband nominiert 134 Athletinnen und Athleten aus 18 Sportarten für die Spiele in Japan

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Frechen, 19. Juli 2021. Das Warten hat ein Ende: 134 Athletinnen und Athleten sind vom Deutschen Behindertensportverband für die Paralympics in Tokio nominiert worden. Diese machen sich erstmals als Team Deutschland Paralympics auf den Weg zu den Spielen und wollen vom 24. August bis 5. September in Japan für Furore sorgen. Präsentiert wurden die Ergebnisse der Nominierungskommission 36 Tage vor der Eröffnungsfeier bei einer digitalen Pressekonferenz im Ottobock-Hauptsitz im niedersächsischen Duderstadt.
Zum 134-köpfigen Aufgebot (58 Athletinnen, 76 Athleten) hinzu kommen zwei Guides in der Para Leichtathletik sowie ein Pilot im Para Radsport. Begleitet werden die Athletinnen und Athleten von weiteren 104 Personen aus dem Funktionsteam, darunter Trainer*innen, Ärzt*innen und Betreuer*innen. Insgesamt werden bei den verschobenen Paralympics in Tokio bis zu 4400 Sportlerinnen und Sportler aus rund 160 Nationen erwartet, die um Medaillen und Bestleistungen kämpfen. Mit Para Badminton und Para Taekwondo feiern zwei Sportarten paralympische Premiere. Die deutschen Farben werden durch sechs Athletinnen und Athleten beim Para Badminton vertreten sein, die Qualifikation im Para Taekwondo glückte nicht. Das Team Deutschland Paralympics wird in 18 der 22 Sportarten am Start sein, darunter
erstmals auch im Para Boccia, obwohl die Sportart bereits seit 1984 Teil des paralympischen Programms ist.
43 Debütanten in Tokio: Die jüngste Athletin kommt aus der Para Leichtathletik
Dr. Karl Quade, der bereits zum 13. Mal als Chef de Mission des deutschen Teams zu den Spielen reist, blickt gespannt auf die Paralympics in Tokio. „Wir haben trotz schwieriger Bedingungen durch die Corona-Pandemie, die Verschiebung der Spiele sowie die komplexe Qualifikation wieder eine schlagkräftige Mannschaft nominieren können. Natürlich werden wir völlig andere Spiele erleben mit vielen Einschränkungen und weniger Miteinander. Besonders fehlen wird sicherlich die Fröhlichkeit und Herzlichkeit im Paralympischen Dorf sowie die Atmosphäre in den Wettkampfstätten, die gerade die paralympischen Athletinnen und Athleten in dieser Form meist nur bei den Spielen erleben“, sagt Quade und fügt an: „Trotz allem werden wir vor Ort unglaubliche Leistungen sehen von bestens vorbereiteten
Athletinnen und Athleten. Wir hoffen, dass auch unsere Sportlerinnen und Sportler auf den Punkt das persönliche Maximum abrufen und unsere Mannschaft ihren Platz unter den Top-Nationen des Para Sports festigen kann.“
Insgesamt 43 Athletinnen und Athleten feiern paralympische Premiere, die meisten Debütanten gibt’s im Para Schwimmen – für acht von elf deutschen Schwimmerinnen und Schwimmern sind es die ersten Spiele. Jüngste Teilnehmerin des Team Deutschland Paralympics ist Para Leichtathletin Lise Petersen mit 16 Jahren, die älteste ist Para Dressursportlerin Heidemarie Dresing mit 66 Jahren. Erfahrenste Athletin ist
Speerwerferin Martina Willing. Die 61-Jährige feierte 1992 in Barcelona ihre Paralympics-Premiere und wird in Tokio ihre achten Spiele erleben. Für Para Radsportler Michael Teuber wird es die sechste Teilnahme sein.
Drittgrößtes Sportevent der Welt: „Hoffen auf neuen Schwung für paralympische Bewegung“
Angeführt wird die 275-köpfige deutsche Delegation von DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher. „Wir biegen auf die Zielgerade auf der Road to Tokyo ein. Fünf Jahre und damit ein weiteres Jahr haben die Athletinnen und Athleten auf dieses große Highlight verzichten müssen, fünf Jahre mussten wir auf diese besondere Strahlkraft des drittgrößten Sportevents der Welt warten. Wir hoffen, dass auch diese Spiele neues Feuer entfachen und der paralympischen Bewegung noch mehr Schwung verleihen. Denn trotz aller positiver Entwicklung ist die Aufmerksamkeit für den Para Sport längst keine Selbstverständlichkeit und wir müssen noch immer dafür kämpfen, dass unsere Athletinnen und Athleten die Wahrnehmung erhalten, die sie aufgrund ihrer Leistungen einfach verdienen – als Spitzensportler, Mutmacher und als Vorbilder für Menschen mit und ohne Behinderung“, betont Beucher. „Neben Gesundheit für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wünschen wir uns, dass Olympia und Paralympics als besondere Spiele in Erinnerung bleiben.
Und beim Rückblick statt eines Virus die sportlichen Leistungen dominieren. Wir gratulieren allen nominierten Athletinnen und Athleten und wünschen ihnen viel Erfolg, denken aber auch an diejenigen, die diesmal aus unterschiedlichen Gründen nicht teilnehmen. Der Vorteil: Bis Paris 2024 sind es nur noch drei Jahre.“
Das Team Deutschland Paralympics fiebert den Spielen und dem sportlichen Vergleich mit der Weltspitze entgegen. „Ich freue mich riesig, nun nominiert zu sein und damit den Blick voll fokussiert Richtung Tokio zu richten. Die Vorbereitung läuft schon auf Hochtouren, aber jetzt wird es erst richtig greifbar. Ich blicke mit Gänsehaut und Vorfreude auf die richtig großen Momente mit dem Traum einer Medaille“, sagt Rollstuhlbasketballerin Mareike Miller. Auch Para Leichtathlet Léon Schäfer kann den Beginn der Spiele kaum erwarten: „Es erfüllt mich mit Ehre und Stolz, bei den Spielen für Deutschland an den Start zu gehen. Ich habe die vergangenen fünf Jahre hart gearbeitet, um all diejenigen, die mich unterstützt haben und an mich glauben, stolz zu machen.“
Die Verkündung des Team Deutschland Paralympics, dessen Entsendung das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat finanziert, fand als digitale Pressekonferenz in den Räumlichkeiten von Ottobock statt. „Wir freuen uns sehr, dass wir diesen Moment gemeinsam mit dem DBS gestalten können. Für die Athletinnen und Athleten ist dieser Tag richtungweisend. Wir wünschen ihnen allen auf ihrem Weg viel Erfolg. Und mit unserem Technikerteam stehen wir ihnen in Tokio unterstützend zur Seite“, sagt Philipp Schulte-Noelle, CEO von Ottobock.
Die Übersicht des gesamten Team Deutschland Paralympics für die Spiele in Tokio gibt es auf unserer Website, inklusive einiger Informationen und Fakten.
Hintergründe zu den Sportlerinnen und Sportlern des Team Deutschland Paralympics finden Sie unter
www.teamdeutschland-paralympics.de.

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Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport
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Olympiastützpunkt Thüringen
Stiftung Thüringer Sporthilfe