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Thüringer Behinderten- und Rehabilitations- Sportverband e. V.

Aktuelles

Geburtstagsgrüße

Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.
Franz Kafka

Wir gratulieren allen, die im April GEBURTSTAG haben und wünschen alles Gute für das neue Lebensjahr.

 

Online Fortbildungen

Sehr geehrte Mitgliedsvereine,

aufgrund der aktuellen Thüringer Verordnung können wir unsere Lehrgänge zurzeit nicht in Präsenzform durchführen. Dennoch haben wir gute Nachrichten für Sie. Nach erfolgreicher Durchführung der 1. Online-Fortbildung des TBRSV e.V. können wir heute in die Bewerbung von vorerst 3 zusätzlichen Online-Fortbildungen gehen. Anbei finden Sie die Ausschreibungen zu den Fortbildungen T-21-F22/23/24/25/26.

Die Fortbildungen sind jeweils mit 4 LE profilübergreifend anerkannt und werden über die Videokonferenzplattform BigBlueButton durchgeführt.

Anmeldungen nehmen wir wie gewohnt schriftlich über das Formblatt G1 entgegen. Meldeschluss ist jeweils eine Woche vor dem Lehrgangstermin.

Wir bitten um Weiterleitung an interessierte Übungsleiter*innen.

Euer TBRSV e. V.

Die Bullen spielen sich den Frust des letzten Wochenendes aus den Köpfen und gewinnen gegen die BG Baskets aus Hamburg mit 95:43 (31:13,24:9,23:10,17:11)

Rollstuhlbasketball -


Der Gastgeber brauchte 2:30 Minuten bis zum ersten Korb, aber dann ließen Alex Halouski mit 3 Dreiern in 5 Minuten und Vahid Azad richtig den Korb glühen. In der Defense sehr konzentriert, trafen die Bulls aus allen Lagen und Hamburg hatte seine liebe Not. Mit 31:13 ging es ins zweite Viertel und das Bild wurde kein anderes. Auf Hamburger Seite war Mojtaba Kamali, der hochprozentig traf und am Ende 20 Punkte auf der Anzeigetafel stehen hatte, der einzige Gast, der sich den Bulls entgegenstellte. Hamburg hatte mit der intensiven Abwehrarbeit der Bullen Probleme und zur Halbzeit war das Spiel durch. Coach Michael Engel rotierte mit seinem gesamten Team und forderte auch in Halbzeit zwei eine konzentrierte Arbeit.

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Vor allem die großen Jungs der Bulls, Alex Halouski (27) und Vahid Azad (25), waren von Hamburg nicht zu kontrollieren und Andre Bienek machte es seinen Kollegen nach und erzielte 20 Punkte. Mit 78:32 zum Ende des dritten Viertels ging der Meister auch motiviert ins letzte Viertel und strebte nach 100 Punkten. Das intensive Spiel der Elxlebener zeigte Wirkung und die Zeit wurde eng. Bei 95:43 ertönte die Schlusssirene und die Bullen haben sich rehabilitiert. Jetzt geht es am kommenden Wochenende nach Hannover, bevor die Vorbereitung auf die Play Offs gegen Rahden auf dem Programm steht.
Marie Kier, Helen Fremann 2, Jitske Visser 2, Hubert Hager 4, Vahid Azad 25, Karlis Podnieks 2, Jens Albrecht, Alex Halouski 27, Ian Pierson 13, André Bienek 20.
 
Lutz Leßmann

Lahn Dill entzaubert die Bulls mit 82:54

Rollstuhlbasketball -

Knapp 4 Jahre brauchte der Rekordmeister aus Wetzlar, um wieder einmal die Tabellenspitze in der Rollstuhlbasketball Bundesliga zu übernehmen. Für die Bulls endete am Samstag in der imposanten Rittal Arena zu Wetzlar nach 35 Monaten eine unglaubliche Serie von 75 ungeschlagenen Spielen. Der Ort und das Ereignis hätte eine volle Halle verdient, aber Corona hat das nicht zugelassen. Coach Michael Engel hatte vor dem Spiel die Lage realistisch eingeschätzt und sein Team auf einen heißen Tanz eingestellt. Während Lahn Dill im Verlaufe der Saison sein Leistungsvermögen nach oben schraubte, zeigte sich der Meister aus Thüringen nach der Weihnachtspause etwas anfällig. "Die Leichtigkeit der Bulls ist mehr und mehr verloren gegangen und hat die Mannschaft etwas verunsichert", erklärt Michael Engel. "

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Wir sind ganz gut in die Partie gestartet und konnten dem physischen Spiel der Hessen Paroli bieten." Vor allem Vahid Azad setzte sich unter dem Korb durch und hielt die Bullen zu dieser Zeit im Spiel. Das erste Viertel ging mit 19:17 an die Hausherren. Auch im zweiten Viertel ging das Spiel bis Minute 15 hin und her und das Bild änderte sich nicht wesentlich. Vahid Azad ist zur Halbzeit bei 15 Punkten und den Bulls gelang es nicht, Alex Halouski ins Spiel zu bringen. Der Mittelpunkt des Bullenspiels, Alex Halouski, musste sich einer harten Defense der Lahnstädter erwehren und wurde nahezu neutralisiert. Auf Lahn Dill Seite war es vor allem der Rückkehrer aus den USA, Steve Serio, der von den Bulls nicht kontrolliert werden konnte und aus allen Lagen einnetzte. Zur Halbzeit war Serio bei 25 Punkten. Die Bulls verloren innerhalb von 5 Minuten den Kontakt und gingen mit 14 Punkten Rückstand zum Pausentee. Auch im dritten Viertel waren die Bullen nicht in der Lage, dem überlegenen Auftritt der Hausherren entgegenzutreten. Die Thüringer bemühten sich vergeblich, der Vorsprung von Lahn Dill wuchs und die Engelhaften bekamen die Köpfe nicht mehr hoch. "Es gibt Tage, da spürt man die Machtlosigkeit und so einen Tag haben wir heute gegen einen überragenden Gegner erwischt", gibt sich Kapitän André Bienek einsichtig. Ins letzte Viertel ging es mit 63:40 und die Partie war durch.
Bei den Bulls ging nur wenig und Lahn Dill kontrollierte das Geschehen. Mit 19:14 ging auch das letzte Viertel an die Rollstuhlbasketballhauptstadt und die Tabellenführung wandert nach einer gefühlten Ewigkeit verdient nach Hessen. Für die Bulls heißt es Mund abwischen, denn am kommenden Samstag, 18 Uhr, wartet bereits das letzte Heimspiel der Hauptrunde gegen die BG Baskets aus Hamburg auf den Meister im Bullenstall zu Elxleben.
 
Die Bulls spielten mit :
Hubert Hager, Vahid Azad 15, Jitske Visser, Marie Kier, André Bienek 13, Karlis Podnieks, Jens Albrecht 6, Alex Halouski 10, Ian Pierson 4, Helen Freeman 6.
 
Lutz Leßmann

Thuringia Bulls gewinnen in München und erringen den 75. Sieg in Folge

Rollstuhlbasketball -

Am Ende war es eine klare Ansage, obwohl der Start wieder einmal nicht nach dem Geschmack von Bullencoach Michael Engel war. Eine Auszeit und eine deutliche Ansage veränderte das Bild schlagartig. Auf einmal waren die Thüringer gallig und stoppten aggressiv die Stühle der Iguanas. Frühzeitig brachte Michael Engel seinen gesamten Kader zum Laufen und München bekam nur noch schwere Würfe. Jetzt sah man den Bullen die Spielfreude an und aus dem 22:15 im ersten Viertel wurde ein deutliches 49:21 zur Halbzeit. Mit breiter Rotation gingen die Engelhaften in Halbzeit Zwei und beherrschten die Iguanas nach Belieben. Immer wieder konnten die Bulls unter den Korb vordringen und punkteten hochprozentig.

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Hubert Hager zeigte in dieser Phase, dass er einiges zugelegt hat in Thüringen und Marie Kier konnte in 12 Minuten ihr Potential zur Schau stellen. Punkt für Punkt konnten die Bulls sich von den Bayern absetzen und vier Spieler punkteten zweistellig. Am Ende waren acht Bullen in den Punkten und Coach Engel ist mit dem Auftritt zufrieden. Über 66:30 zum Ende des dritten Viertels können die Elxlebener mit 92:49 die Heimreise antreten und sich auf den Liga Knaller in Lahn Dill in der kommenden Woche vorbereiten.

Das Aufgebot der Bulls:

Marie Kier, Helen Fremann 4, Jitske Visser, Hubert Hager 12, Vahid Azad 12, Karlis Podnieks 9, Jens Albrecht 6, Alex Halouski 29, Ian Pierson 14, André Bienek 6

Bericht: Lutz Leßmann

Weltklasseleistungen am 20. Februar in Erfurt - Lokalmatador Daniel Scheil verbessert seinen Deutschen Rekord im Kugelstoßen

Para Leichtathletik -

Eigentlich sollten am 20. Februar die Deutschen Hallenmeisterschaften Para Leichtathletik in der Erfurter Hartwig-Gauder-Halle ausgetragen werden, was in der aktuellen Situation jedoch unmöglich wurde. Auf Einladung und mit genehmigtem Hygienekonzept ermöglichten das Gesundheitsamt der Stadt Erfurt und der Erfurter Sportbetrieb dem veranstaltenden HSC Erfurt aber einen Einladungswettkampf für Deutschlands Top Athleten in Vorbereitung auf die Paralympics in Tokio.

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DBS-Para Leichtathletik Team Manager Jörg Frischmann resümierte anschließend: „Auch wenn die Situation in der Halle mehr an ein Training erinnert hat, so war bei den Athletinnen und Athleten zu spüren, wie sehr sie die Wettkämpfe herbeisehnen. Die Leistungen waren herausragend.“

Der TBRSV e.V. und der Handicap Sports Club Erfurt e.V. unterstützten das Projekt finanziell, da die erhöhten Ausgaben für Corona-Tests, Mediziner und Testmaterial nicht über die Startgelder gedeckt werden konnten. Die Teilnehmer waren handverlesen und eingeladen, Zuschauer wurden nicht zugelassen.

Die Leistungen der Athleten waren teilweise sensationell. Einmal mehr brillierte Deutschlands Para-Athlet des Jahres 2019, Johannes Floor vom TSV Bayer 04 Leverkusen mit der weltweit schnellsten 200 Meter-Zeit, die je ein Para Athlet in der Halle aufstellte. In 21,41 Sekunden verblüffte er die Athleten, Trainer und Kampfrichter mit einem Blitzstart und hervorragendem Rennverlauf. Klar bedeutete die Zeit einen Deutschen Rekord, da Weltrekorde in der Halle leider nicht geführt werden. 45 Minuten zuvor sicherte er sich bereits den Deutschen Rekord über 60m mit einer Leistung von 7,27 Sekunden. Trainingspartner David Behre folgte in guten 7,80 Sekunden. Vereinskollegin Irmgard Bensusan konnte ebenfalls einen überzeugenden Start in die paralympische Wettkampfsaison realisieren. Bei 26,41 Sekunden stoppte die Uhr über 200 Meter– Deutscher Rekord.

Deutsche Rekorde gab es auch im Wurfbereich. Lokalmatador Daniel Scheil vom HSC Erfurt e.V. verbesserte seine eigene Rekordmarke aus dem Vorjahr um 4 Zentimeter auf 10,68m. Der Athlet der Startklasse F33 (Wurf sitzend), reiste direkt danach ins Trainingslager nach Belek/ Türkei und bereitet sich weiter auf sein großes Ziel, die Paralympics in Tokio vor. Seinen Paralympicsieg von 2016 wiederholen – es wäre ein Traum. „Ich fühle mich gut und will bis Ende März noch die 11 Meter-Marke überbieten“, so Scheil. Am 1. April endet die nächste Slotvergaberunde um einen der begehrten Startplätze für Tokio. Zur WM im November 2019 war ihm die Startplatzsicherung wegen einer Verletzung nicht möglich, jetzt braucht er eine vordere Weltranglistenplatzierung. „Aktuell sieht es gut aus, aber es geht noch besser“ ist sich Scheil sicher und wird dafür noch 2 Wettkämpfe in Angriff nehmen, bevor es dann endgültig in die Freiluftsaison geht. Mathias Schulze (BPRSV Cottbus) übertraf mit 15,56m im Kugelstoßen seine bisherige Deutsche Rekordmarke um 25 Zentimeter und Marie Brämer-Skowronek vom SC Magdeburg überzeugte mit 7,55m, ebenso einem Deutschen Rekord.

„Es war wichtig, dass wir uns als verlässlicher Ausrichter der Hallen-DM auch unter diesen neuen Bedingungen bewähren konnten. Im kommenden Jahr wollen wir wieder alle Para Leichtathleten in Erfurt begrüßen, denn sie kommen sehr gerne“, fasste Veranstaltungsleiter Carsten Weiss zufrieden den Wettkampf zusammen, ohne einen Dank an alle Unterstützer zu vergessen, zu denen auch die Kampfrichter des Thüringer Leichtathletikverbandes und Wettkampfmanager Thomas Nuss gehören. „Es ist gut und wichtig, sich auch in schweren Zeiten auf seine Partner verlassen zu können“, würdigte der Fachwart Leichtathletik des TBRSV das Engagement aller Förderer.


Bericht: Marion Peters    


Ex Coach Josef Jaglowski mit den Baskets aus Rahden beschert dem Meister ein Tanz auf der Rasierklinge

Rollstuhlbasketball -

Mit 76:72 ( 19:27,17:19,21:10,19:16 ) gehen die Thuringia Bulls als Sieger vom Feld und stehen nach der Wertung 20:0 gegen Trier bei 74 Siegen in Folge. Die Serie hat lange gewackelt, da Rahden unglaublichen Basketball gespielt hat. Es hat lange nicht mehr ein Team den Bulls so eingeheizt, wie das Jaglowski Team. Von Beginn an fuhren die Bulls der Musik hinterher und Coach Michael Engel prägte den Satz „Rahden schmeißt den Ball in die Luft und er fällt in unsere Reuse“. Teilweise waren die Bulls mit 12 hinten und zur Halbzeit, beim Stand von 36:46 für Rahden, musste Coach Engel die Köpfe in seinem Team gerade rücken.

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Aus der Halbzeit kamen die Gastgeber mit einer gehörigen Portion Lust, dem Spiel eine Wende zu geben. Innerhalb von 5 Minuten hatte der Meister mit gewaltiger Energie den Rückstand wett gemacht und ging beim Stand von 51:50 in Führung. Bis zum Ende des dritten Viertels ging das Spiel hin und her und Alex Halouski, Jens Albrecht und Kapitän André Bienek zeigten, zu was sie in der Lage sind, wenn der Kessel brennt. Vor allem Jens Albrecht legte nun Mustafa Korkmatz an die Kette, was die Rahdener deutlich einschränkte. Alex Halouski und Vahid Azad fanden sich jetzt immer öfter und 5 Minuten vor Ende stand es 66:64. Bei Rahden hatte sich der Brite Thomas Schmidt ausgefoult und das ist für die Bullen das Alarmzeichen für den Endspurt. Mit einmal führten die Thüringer mit 7 Punkten und das Spiel neigte sich zu Gunsten der Hausherren.
"Das war ein Spiel auf ganz hohem Niveau und es zeigte uns, dass die Last der Serie immer schwerer auf den Schultern hängt", urteilt Nationalspieler Jens Albrecht nach dem Spiel. Nächste Woche geht es nach München und da streben die Elxlebener ein Jubiläum an.

Das Aufgebot der Bulls:
Marie Kier, Helen Freeman, Jitske Visser, Hubert Hager, Vahid Azad 16, Karlis Podnieks, Jens Albrecht 10, Alex Halouski 33, Ian Pierson 4, André Bienek 13.

Bericht: Lutz Leßmann

In der Rollstuhlbasketball Bundesliga gewinnen die Bulls auch Teil zwei des Doppelspieltages gegen die Rhinos aus Wiesbaden mit 91:61 (25:15,29:11,18:12, 23:19)

Rollstuhlbasketball -

Nach dem Auswärtssieg in Hamburg am Samstag erwarteten die Rhinos aus Wiesbaden den Deutschen Meister und wollten im ausgeruhten Zustand die Bullen ärgern. Die hatten sich vom Sonnenschein sowie der schneefreien hessischen Landeshauptstadt inspirieren lassen und waren von der ersten Minute an hellwach. Alex Halouski und Vahid Azad waren von Beginn an von der Leine und zeigten ihre Spielfreude. Zum Ende des ersten Viertels versenkten die beiden Center staubtrocken von jenseits der 6,25 m und schraubten die Führung auf 25:15. Coach Michael Engel begann mit der Rotation und die Bullen spielten sich in einen Rausch.

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Marie Kier präsentierte sich ihrer U25 Trainerin Marina Mohnen, die als Co-Kommentatorin den Livestream mit Worten der Anerkennung anreicherte. Die großen Bullen waren nun zu dritt auf dem Feld und Hubert Hager vollendete aufmerksam den Rebound. Mit feinem Teambasketball schraubten die Thüringer das Halbzeitergebnis auf 53:24 und gingen tiefenentspannt in die zweite Halbzeit. Die Gäste aus Thüringen bestimmten auch in der zweiten Halbzeit das Spiel und hatten mit ihren Big-Männern die spielentscheidenden Akteure in ihren Reihen. Vahid Azad machte unglaubliche 16 von 19 Körben und ist der Topscorer der Begegnung. Damit hält sich das Ärgern der Rhinos für die Bulls in Grenzen und Michael Engel gab all seinen Spielern ausreichend Spielzeit. Nun gehen die Bulls mit zwei klaren Auswärtssiegen aus dem Doppelspieltag und stehen weiter ungeschlagen an der Tabellenspitze.

Das Aufgebot der Bulls:
Marie Kier, Helen Freeman, Jitske Visser 2, Hubert Hager 4, Vahid Azad 36, Karlis Podnieks, Jens Albrecht 5, Alex Halouski 30, Ian Pierson 2, André Bienek 12.

Bericht: Lutz Leßmann