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Thüringer Behinderten- und Rehabilitations- Sportverband e. V.

Aktuelles

Geburtstagsgrüße

Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.
Franz Kafka

Wir gratulieren allen, die im Januar GEBURTSTAG haben und wünschen alles Gute für das neue Lebensjahr.

 

Aktueller Sportkalender

Paralympischer Sporttag des TBRSV in Erfurt – voller Erfolg!

Am 27. September 2025 verwandelte sich das Sportplatzgelände in der Essener Straße in Erfurt in ein Zentrum des inklusiven Sports. Unter dem Motto „Paralympischer Sport, Spiel, Spaß und ganz viel positive Energie für Inklusion und Teilhabe“ präsentierte der TBRSV gemeinsam mit zahlreichen Vereinen die Vielfalt des paralympischen Sports.An den Mitmachstationen konnten Besucherinnen und Besucher Para-Leichtathletik, Rollstuhlbasketball, Boccia, Para Powerlifting, Street Racket, Bosseln, Para Bogenschießen, Judo, Rollstuhlfechten, Para Ski Nordisch und Kegeln selbst ausprobieren. Betreut wurden die Stationen von aktiven und ehemaligen Spitzenathleten wie Isabelle Foerder, Mario Hochberg, Julius Haupt, Mario Oehme, Maria Riedel und vielen mehr.Auch Ehrengäste wie Staatssekretär David Möller, Landtagsabgeordneter Mathias Herzog und Vertreter des Deutschen Behindertensportverbands besuchten das Event und zeigten ihre Unterstützung für gelebte Inklusion.

Ein besonderes Dankeschön gilt dem SSV Erfurt Nord für die großartige Unterstützung bei der Versorgung und dem TBRSV-Präsidenten für die süße Überraschung – eine eigens besorgte Torte zum Ausklang eines gelungenen Tages!

Fazit: Ein Tag voller Bewegung, Begegnung und Begeisterung – ein starkes Zeichen für Inklusion und Teilhabe durch Sport!

©TSK/Jacob Schröter

Deutsche Meisterschaften 2025 gingen für die Bosslerinnen und Bossler aus Thüringen mit 2 Bronzemedaillen zu Ende

Bosseln -

Vom 12.09.2025 bis 13.09.2025 fanden die Deutschen Meisterschaften im Bosseln in Sögel (Niedersachsen) statt. Es nahmen bei den Damen 9 Mannschaften aus 7 Bundesländern teil (Hessen, Thüringen, Bayern, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, NRW und Schleswig-Holstein). Bei den Herren beteiligten sich an der DM von 20 gemeldeten Mannschaften 19 aus 8 Bundesländern (Thüringen, Bayern, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Berlin, Hessen, NRW und Schleswig-Holstein). Für Thüringen starteten die Bossler der BRSG Kyffhäuser mit den Sportfreunden Martin Kropka, Manfred Reichhard, Jeffrey Schulz und Karl-Heinz Schmid. Als 2. Herrenmannschaft starteten die Sportfreunde des Bosselteams des Kick-Box- Teams Arnstadt e.V. (Wolfgang Beer, Siegmar Richter, Markus Kottmann und Bertram Möller). Als 3. Herrenmannschaft von Thüringen reisten die Sportfreunde der BRSG Kyffhäuser e.V. und der Bosselgruppe des Kick-Box-Teams Arnstadt e.V. als Spielgemeinschaft Thüringen an (Johannes Konezski (Kick-Box-Team Arnstadt), Jürgen Feske, Werner Sieber und Gundolf Heyne (BRSG Kyffhäuser).

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Bei den Damen spielten für Thüringen die Bosslerinnen der BRSG Kyffhäuser (Marita Löwnich, Sandra Koch, Angelika Schmid und Jessica Kretschmann) und die Damen von der Bosselgruppe des Kick-Box-Teams Arnstadt e.V. (Susan Goldacker, Gudrun Richter, Beate Beer und Helga Jacobi).

Nach der Eröffnung der DM durch den Vorsitzenden des ausrichtenden Vereines, RBSG Sögel, Sportfreund Geehrs, begannen die Wettkämpfe mit der Nationalhymne. Dieses Jahr wurde erstmals in einem anderen Spielmodus gespielt. Die Damen spielten eine Vor- und Rückrunde. Die Herren spielten in 2 Gruppen. Der sehr stumpfe Bodenbelag in der Sporthalle und der neue Spielmodus erforderte von allen Spielerinnen und Spielern eine besondere Konzentration, Spielgenauigkeit und Stressfähigkeit. Bei den Gruppenspielen ging es darum, dass kein Spielpunkt verschenkt werden sollte, da dies schon den Gruppensieg kosten könnte.

Am Ende des ersten Spieltages waren bei den Herren in den Gruppen 6 von 9 Spielen gespielt. Die Damen hatten ihre Vorrunde beendet. Für alle Teilnehmer gab es keine Tendenz für einen möglichen Gewinner. Somit hieß es auch für den 2. Spieltag mit der nötigen Konzentration die noch zu absolvierenden Spiele zu meistern. Nach Ende der Vorrunde bei den Herren standen die Platzierungen der Vorrunde fest. In der Gruppe 1 schafften es die Bossler der BRSG Kyffhäuser auf Platz 1 in der Gruppe. Die Bossler der Bosselgruppe des Kick-Box-Vereins Arnstadt auf Platz 5 und die SG Thüringen auf Platz 9 der Gruppe 2. Um 11:15 Uhr begannen bei den Herren die Kreuzungsspiele zu den Platzierungen. Letztendlich erkämpften sich die Bossler der 1. Mannschaft der BRSG Kyffhäuser den 3. Platz. Die Bossler des Kick-Box-Teams Arnstadt den 9. Platz und die Bossler der SG-Thüringen den 17. Platz.

Nach Ende der Rückrunde standen auch für die Damen die Plätze fest. Mit 20:12 Punkten erkämpften sich die Damen der Bosselgruppe des Kick-Box-Teams Arnstadt den 3. Platz. Die Damen der BRSG Kyffhäuser schafften es mit 10:22 Punkten auf den 8. Platz. Für einen Anschluss an den hervorragenden Platz 2 vom vorigen Jahr hatte es nicht gereicht. Dazu muss erwähnt werden, dass eine Spielerin wegen schwerer Erkrankung nicht mitspielen konnte. Wir wünschen ihr gute Besserung.

In dem schön hergerichteten Festsaal der Gaststätte „Clemenswerther Hof“ in Sögel wurde die Siegerehrung durchgeführt. Zuvor gab es eine Rede vom stellv. Landrat des Landkreises Emsland und weiteren Gästen. Nachdem sich alle Teilnehmer bei einem liebevoll hergerichteten Buffet von den Strapazen der letzten 2 Wettkampftage stärkten, begann der Bundesbeauftragte, Teddy Östreicher, mit der Siegerehrung. Zuvor jedoch überreichte er 2 Bundesschiedsrichtern für ihre langjährige Tätigkeit die Ehrennadel des DBS in Bronze und Silber (Dr. Ivo Hedtke und Martin Beck).

Abschließend teilte Teddy Östreicher mit, dass er aus gesundheitlichen Gründen sein Amt als Bundesbeauftragter für Bosseln an seinen bisherigen Auswerter, Günter Herboldsheimer, abgibt. Nach Beendigung der DM mit der Nationalhymne begann die wohlverdiente Siegesfeier. Den Sportlerinnen und Sportlern der Thüringer Delegation zur DM einen recht herzlichen Glückwunsch zu ihren 3., 5., 17. Plätzen bei den Männern und den 3. und 8. Plätzen bei den Damen.

Bericht & Fotos: Karl-Heinz Schmid (Fachwart Bosseln im TBRSV)

35. Jugendländercup der DBSJ in Kienbaum

Der diesjährige Jugendländercup fand diesmal am vergangenen Wochenende in Kienbaum statt. Der Behindertensportverband Brandenburg hat sich als Organisator das Olympische und Paralympische Trainingszentrum in Kienbaum entschieden.

Der Jugendländercup ist nicht nur ein sportliches Thema, sondern auch immer eines zum Kennenlernen untereinander. So fand im Rahmenprogramm eine Schnipseljagd statt, wo die Sportler am Anfang Lose ziehen mussten, die zur Gruppenbildung mit Sportlern aus verschiedenen Landesverbänden führte. Diese Gruppen mussten dann 13 Stationen abarbeiten und ein Lösungswort finden. Dies hat allen sehr viel Spaß gemacht und die Kommunikation untereinander angeregt.

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Aus Thüringer Sicht war es auch endlich mal wieder ein Jugendländercup, wo sich Thüringer Schwimmer sportlich beweisen konnten. Und sie machten es bravourös. Das zeigten am Ende des Wettkampfes die Siegerehrungen. Ein 2. Platz für Johanna Hildebrand, ein 3. Platz für Jamila Gottfried und ein 2. Platz mit der Staffel, geschwommen mit Jamila, Emily Hesse, Ledor Maqastena und Ian Adaschkiewitz. Alle Schwimmer lernen in der Zooparkschule Erfurt und haben ca. alle 14 Tage mal ein zusätzliches Schwimmtraining, was über das normale Schulschwimmen hinaus geht. Dafür zollten Ihnen andere Landesverbände großen Respekt, trainieren diese doch teilweise 3-4 x die Woche. Wenn wir gerade bei Ergebnissen sind, dann können auch die Leichtathleten von einem sehr gelungenen Wochenende sprechen.

Die Leichtathleten führen einen 3-Kampf aus, aufgrund der parallel in diesem Wettkampf stattfindenden Deutschen Jugendmeisterschaft hatten aber alle in den technischen Disziplinen 6 Versuche. Diese Belastung spürten alle Sportler, weil diese sonst fast nur in Ihren Spezialdisziplinen starten, hier aber jeder 4 Disziplinen bewältigen mussten und weil die Sonne es wirklich gut meinte.

Mit Anna-Julia Schulze (wJU17), Simon Seyfarth (mJu20) und Santiago Kayßer (mJu17) stellte Thüringen allein 3 Gesamtsieger in Ihren jeweiligen Altersklassen und mit Mary Ann Völker (wJU12) und Paul Schaarschmidt (mJU12) zwei Zweitplatzierte in 6 für Thüringen möglichen Wettbewerben. Dies führte dazu, dass die Thüringer Leichtathleten hinter den wieder sehr starken Brandenburgern den 2. Platz in der Mannschaftswertung belegen konnten.

Zum Abschluss der Veranstaltung wurden vor der großen Abschlussdisco die Pokale für die Länderwertung vergeben. Hierbei konnten, wie bereits oben erwähnt die Thüringer Leichtathleten den 2. Platz erringen und damit den 3. Platz in der sportartübergreifenden Mannschaftswertung, hinter Brandenburg und Hessen untermauern. Die jeweiligen Betreuer der Sportarten waren also insgesamt sehr zufrieden mit Ihren Schützlingen und freuen sich auf das nächste Jahr, in Schleswig Holstein, genauer in Kiel, stattfinden soll.

Wir bedanken uns bei unseren Sportlern für die gezeigten sportlichen Leistungen und die hervorragende Disziplin über das gesamte lange Wochenende.

Die Teilnehmer im Einzelnen:

Para-Leichtathletik: Anna-Julia Schulze, Mary Ann Völker, Simon Seyfarth, Nick Wilhelm, Philipp Sieber, Elija Nicolai, Charlie Kühner, Santiago Kayßer, Paul Schaarschmidt

Para-Schwimmen: Johanna Hildebrand, Emily Hesse, Jamila Gottfried, Yannick Weipert, Ledor Maqastena, Erik Tokar, Ian Adaschkiewitz, Marvin Seyfarth

Bericht & Betreuung: Sandra Duphorn & Carsten Weiss (Para Leichtathletik) und Birgit Napierski & Haike Eschrich (Para Schwimmen) 

Fotos: TBRSV

Deutsche Meisterschaft Para Ski nordisch in Oberhof

Wintersport -

Deutsche Meisterschaft Para Ski nordisch in Oberhof 

Vom 3.-4. September richtete der TBRSV, zusammen mit dem WSV Oberhof, die Deutsche Meisterschaft im Para Langlauf und Para Biathlon in der Oberhofer Skihalle aus. Auch die beiden Weltverbände FIS und IBU waren mit anwesend, da die DM gleichzeitig als Internationales Rennen gewertet wurde. Neben den zahlreichen Nationalen und Internationalen Aktiven, waren aus zahlreiche Nachwuchstalente in den Schüler- und Jugendklassen am Start. Aus Thüringer Sicht hat der Para Sportschüler Johannes Rank aus dem Sportgymnasium Oberhof vom WSV Trusetal eine starke Leistung gezeigt. Er kehrte mit 2 Deutschen Jugendmeistertiteln im Langlauf und Biathlon zurück an das SGO. In der Wertung mit den Aktiven belegt Johannes eine starken 3. Platz beim IBU Para Biathlon Rennen. Nach einem Jahr am Sportgymnasium in einer inklusiven Trainingsgruppe mit den olympischen Athleten kann man eine sehr positive Leistungsentwicklung erkennen. Auf Grund der guten Leistung wurde Johannes Ende September zu einem inklusiven IBU Biathlon Camp nominiert. 

Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg bei der sportlichen Entwicklung!

Euer TBRSV e. V.

Fotos: TBRSV e. V.

WM Rollstuhlfechten in Isken/Südkorea

Rollstuhlfechten -

Der Weimarer Rollstuhlfechter Julius Haupt gewinnt im Herrensäbel Team Deutschland Bronze. Über Ungarn und Frankreich gelang der Sprung ins Halbfinale gegen die Ukraine. Spannend war das Gefecht um Platz 3 gegen China, welches Deutschland mit 45- 43 gewann. Für Deutschland (Dimitij Rout, Maurice Schmidt, Balu Cherma, Julius Haupt) war es der größte WM-Erfolg im Team der letzten Jahre. Haupt hatte am Tag zuvor mit Platz 8. im Herrensäbel auf sich aufmerksam gemacht.

Bericht & Fotos: Holger Haupt

Deutsche Meisterschaft Sportschießen 2025

Vom 21.-31.08.2025 haben sich die besten Sport- und Para Sportschützen in München auf der Olympiaschießanlage getroffen. Mit über 6000 Sportlern zählt die Deutsche Meisterschaft zu den größten Sportveranstaltungen in Deutschland. Ganz selbstverständlich starten hier Sportschützen mit und ohne Behinderung in einem gemeinsamen Wettkampf. 

Aus Thüringer nahmen folgende Para Sportler an der DM teil: 

Cliff Junker (FV SSZ Suhl): Platz 3 Luftgewehr liegend und Platz 3 KK Liegendkampf

Christian Senft (FV SSZ Suhl): Platz 9 Luftgewehr liegend und Platz 17 KK Liegendkampf

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Nancy Giebler (Priv. SG Saalfeld): Platz 21 Luftgewehr

Seven Vesper (SG Barchfeld/Werra): Platz 35 Luftgewehr, Platz 16 Luftgewehr liegend, Platz 10 KK Liegendkampf

Stefan Reins (Priv. SG Saalfeld): Platz 7 KK 3x40 und Platz 16 Luftgewehr

Karin Simon (Roßdorfer SV): Platz 13 Luftgewehr liegend

Heino Römhild (SG Barchfeld/ Werra): Platz 1 Luftgewehr 

Herzlichen Glückwunsch allen Thüringer Teilnehmern zu Ihren Erfolgen bei der diesjährigen DM 

 

Fotos: Thüringer Schützenbund e. V.

 

Fünf Medaillen für Thüringen bei der Deutschen Meisterschaft PARA-Bogensport in Bergkamen

Para Bogenschießen -

Das Team vom SV INTEGRA Gera / BogenSportGemeinschaft Thüringen setzte bei der Deutschen Meisterschaft im PARA-Bogensport in Bergkamen ein starkes Ausrufezeichen. Am Ende standen für die Thüringer Athletinnen und Athleten vier Goldmedaillen und eine Silbermedaille zu Buche.

Ergebnisse im Überblick

  • Sky Lennox Wolf – PARA Schüler AB → 1. Platz
  • Iven Walther – PARA Schüler → 1. Platz
  • Arthur Derbsch – PARA ID → 2. Platz
  • Angelina Marie Ziem – PARA Junioren ARST → 1. Platz
  • Mario Oehme – Senioren W2 → 1. Platz

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Besonders erfreulich: In der PARA-ID-Klasse standen gleich zwei Thüringer auf dem Podest. Arthur Derbsch belegte Platz 2, gefolgt von Jeremia Walther (Platz 3). Damit gingen Silber und Bronze in dieser Klasse nach Thüringen.

Stärken und positive Entwicklungen

Die Meisterschaft zeigte, dass Thüringen in der Breite hervorragend aufgestellt ist. Vom Nachwuchs bis zu den Senioren wurden Spitzenleistungen geboten:

  • Nachwuchstalente wie Sky Lennox Wolf und Iven Walther bewiesen, dass die Nachwuchs-arbeit Früchte trägt. Beide setzten sich mit viel Konzentration und Nervenstärke durch.
  • Angelina Marie Ziem unterstrich in der Juniorenklasse ARST ihre Konstanz und behauptete sich souverän an der Spitze.
  • Mario Oehme bestätigte seine Erfahrung und Routine in der Seniorenklasse W2 mit einem weiteren Meistertitel.

Ehrliche Bestandsaufnahme

Trotz der herausragenden Medaillenausbeute gibt es Punkte, an denen gearbeitet werden muss:

  • Leistungsdichte: Während einzelne Athleten klar dominierten, zeigten die Ergebnislisten auch, dass die Konkurrenz in einigen Klassen noch nicht die Stärke und Größe hat, die man sich für eine Deutsche Meisterschaft wünschen würde. Ziel ist es, die Klassen breiter zu besetzen und mehr Athleten in den Wettkampf zu bringen.
  • Rekordmarken: Zwar sicherte sich Mario Oehme in der Seniorenklasse den Titel, doch ein Blick in die Rekordlisten zeigt, dass er selbst in der Vergangenheit bereits höhere Ringzahlen geschossen hat. Der Sieg ist ein starkes Signal – aber es bleibt Luft nach oben, die eigenen Bestmarken erneut anzugreifen.
  • Nachwuchsförderung: Mit Sky und Iven sind zwei Schüler erfolgreich gestartet, dennoch ist die Zahl der Nachwuchsschützen im PARA-Bereich noch gering. Um die Zukunft langfristig abzusichern, braucht es mehr Zugänge über Schulen, Vereine und Kooperationen mit Inklusionsprojekten.
  • PARA-ID-Klasse: Mit Arthur Derbsch und Jeremia Walther standen gleich zwei Thüringer auf dem Podium. Das ist ein toller Erfolg – gleichzeitig zeigt es aber auch, dass viele Bundesländer diese Klasse noch nicht ausreichend entwickeln. Thüringen hat hier eine Vorreiterrolle, die kontinuierlich gestärkt werden muss.

Fazit

Mit vier Gold- und einer Silbermedaille gehört Thüringen zu den erfolgreichsten Teams der Deutschen Meisterschaft 2025 im PARA-Bogensport. Die Athletinnen und Athleten haben gezeigt, dass Thüringen sowohl im Nachwuchs als auch im Erwachsenenbereich stark aufgestellt ist.

Gleichzeitig bleibt die klare Botschaft: Wir ruhen uns auf diesen Erfolgen nicht aus. Die Rekorde, die Leistungsdichte und die Nachwuchsarbeit zeigen, dass es noch viel Potenzial gibt, das ausge-schöpft werden will. Daran arbeiten Athleten, Trainer und Vereine gemeinsam – damit Thüringen auch in Zukunft eine führende Rolle im PARA-Bogensport einnimmt.

Bericht: Mario Oehme

goldener Kyffhäuser des TBRSV e. V.

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