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Thüringer Behinderten- und Rehabilitations- Sportverband e. V.

Aktuelles

Geburtstagsgrüße

Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.
Franz Kafka

Wir gratulieren allen, die im Februar GEBURTSTAG haben und wünschen alles Gute für das neue Lebensjahr.

Aktueller Sportkalender & DBS Lehrgangsplan 2020

Zertifizierung Rehabilitationssportgruppen

Rehabilitationssport -

Werte Vereinsvorsitzende und Rehasportansprechpartner,

bitte achtet auf den Gültigkeitszeitraum der angemeldeten Rehabilitationssportgruppen! Sollten diese demnächst auslaufen, doch das Rehabilitationssportangebot soll weiter bestehen bleiben, bitten wir um eine rechtzeitige Verlängerung (bis spätestens 4 Wochen vor Ablauf des Angebots!) auf dem aktuellen Formblatt VL.

 

http://www.tbrsv.de/index.php/formulare-downloads.html?file=files/TBRSV/Dokumente/Rehasport/Formblatt_VL.pdf

 

Weltcup Rollstuhlfechten Eger (HUN)

Rollstuhlfechten -

Der Weltcup in Eger (HUN) ist nicht nur der erste WC in 2020 sondern für das deutsche Team der vorletzte Wettkampf bei dem Punkte für die Tokyo 2020-Qualifikation gesammelt werden können.
Julius Haupt (PSV Weimar) erreichte Platz 23 beim Florett und beim Säbel mit Platz 15 seine erste TOP 16 Platzierung im Weltcup.

Artikel DBS

Die Thuringia Bulls gewinnen gegen Trier mit 97:58 ( 34:10,18:13,29:19,16:16 )

Rollstuhlbasketball -

Die Attraktion des Abends war neben motivierten Bullen mal wieder der Auftritt der Tanzmäuse mit ihrem herzerfrischenden Beitrag. Coach Michael Engel hatte noch einmal intensiv den Ernstfall geprobt und jeden seiner Spieler in diesem Tempospiel für den Liga Gipfel am kommenden Samstag in verschiedenen Line Ups auf Herz und Nieren geprüft. Matt Scott, Alex Halouski, Vahid Azad, Jake Williams und Jitske Visser starteten ins Spiel und machten ein fast perfektes Spiel. Immer wieder kombinierten sich die Bulls mit Schwindel erregendem Teambasketball unter den Trierer Korb, wo jeder Spieler zu Abschlüssen kam. Coach Engel rotierte breit und gab allen Spielern die Möglichkeit, sich für den Liga Kracher in Wetzlar zu empfehlen.

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Über 34:10 standen die Bulls zur Halbzeit bei einer 52:28-Führung und das Spiel war entschieden. Alle Line Ups kamen auf den Prüfstand und der Vorsprung wuchs nach 30 Minuten auf 81:42. Im letzten Viertel war das Spiel entschieden und auf beiden Seiten schlichen sich Unkonzentriertheiten ein, ohne dass das Spiel dabei seine Klasse verlor. Trier wehrte sich erfolgreich gegen die 100 Punkte und die Zuschauer ließen das Spiel stimmungsvoll ausklingen. Der Triple Sieger aus Elxleben hatte gezeigt, er ist bereit für die nächsten Wochen mit den ersten Höhepunkten der Saison. Bevor es Ende Februar um den ersten Titel im Pokal Final Four in Hannover geht, wartet die Rollstuhlbasketball Hauptstadt Wetzlar am kommenden Samstag, 19.30 Uhr, in der August Bebel Halle auf den Hauptrundenabschluss und das Gastspiel der ungeschlagenen Thüringer.
Bullsaufgebot : Jake Williams 25, Vahid Azad 11, Jitske Visser 4, Karlis Podnieks, Matt Scott 11, André Bienek 14, Jens Albrecht 3, Teemu Partanen 2, Alex Halouski 27, Hubert Hager.
 
Lutz Leßmann

Hallen Deutsche Meisterschaft in Erfurt

Para Leichtathletik -

Am kommenden Samstag (15.02.2020) finden in der Zeit von 9:30-18:00 Uhr in Erfurt die deutschen Hallenmeisterschaften der Para Leichtathleten statt. 151 Athletinnen und Athleten aus 61 Vereinen und Abteilungen Deutschlands gehen in insgesamt 333 Starts auf die Jagd nach Medaillen und Meistertiteln. Dabei geht es auch um mögliche Startplätze für die Paralympics in Tokio. Daniel Scheil, der Paralympics-Sieger im Kugelstoßen von Rio 2016, startet inzwischen für den Handicap Sports Club Erfurt und möchte mit einer guten Leistung noch ein Ticket nach Tokio lösen.

Veranstaltungsort: Leichtathletikhalle in der Johann-Sebastian-Bach Straße 2 im Sportzentrum Süd

zur Pressemitteilung DBS

Oberliga Ost

Rollstuhlbasketball -

Die zweite Mannschaft der Jena Caputs lud am Samstag (08.02.) vor heimischem Publikum in die Werner-Seelenbinder-Halle in Lobeda/West ein. Für die Rollis von BIG Gotha ging es um 13:00 Uhr gegen die RBB Team Niners Chemnitz und 15:00 Uhr trafen wir auf den Gastgeber aus Jena, im Thüringen-Derby. Das neu formierte Team der Niners zeigt eine sehr gute Leistung, obwohl sie gegen die Caputs in der Begegnung zuvor unter die Räder gekommen sind. Mit einem 57:23 wurde das Spiel zugunsten der Jena Caputs beendet. Im Anschluss waren die Hot Wheels Gotha an der Reihe. Ein zäher Start in die erste Begegnung mit den RBB Niners Chemnitz sollte es werden. Bis zur Halbzeitpause mit Stand von 28:24 spielten die Gothaer eigentlich nur mit bzw. waren einfach nicht auf dem Spielfeld anzutreffen.

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Doch nach der Pause konnte der Schalter, noch umgelegt werden. Nun fiel auch Punkt für Punkt in das Netz des Gegners. Die Gothaer konnten das Spiel drehen, da die Niners viel Kraft bei der Begegnung mit den Caputs gelassen haben. Der Endstand bescherte einen weiteren Sieg mit 60:44 in der Oberliga Ost.Das dritte Spiel im Thüringen-Derby ging mit 57:44 (Hz.:30:12) in die Saale Stadt nach Jena. Die Hot Wheels Gotha können leider, wie schon in der Vergangenheit, diverse Ausfälle im Team nicht kompensieren.Die Gothaer versuchten noch einmal bis zur 36. Minute auf 45:37 zu verkürzen, aber die Kraft reicht zur Zeit einfach nicht für zwei komplette Begegnung aus und unsere neuen Spieler/in der Mannschaft sollen ja auch Spielpraxis sammeln können. Aus vier Spielen drei Siege einfahren zu können, kann sich aber nach dem Abstieg aus der RL Ost sehen lassen. Am Wochenende steht schon der nächste Spieltag in Berlin an, wo die Gothaer bei der SGH Berlin und Alba Berlin 2 aufspielen werden.

Kader: Marschall D., Pompe M., Kreyer S., Marschall J., Hartleb J, Dickow C., Eiman

Spielbericht zum Spieltag in Leipzig

Rollstuhl-Rugby -

Am 8./9. Februar 2020 fand der 2. Spieltag der Regionalliga Nord-Ost in Leipzig statt. Zum Spieltag konnte nur ein stark geschwächtes Team anreisen. Mit ihrem neuen Highpointer hofften die THURINGIA BULLS auf ihren ersten Erfolg seit langer Zeit – und tatsächlich, ein Sieg wurde eingefahren. Am Samstag um die Mittagszeit fanden sich die übrig gebliebenen vier Spieler des RollstuhlRugby-Teams der THURINGIA BULLS in Leipzig ein. Neben den beiden etablierten Rugbyspielern Stefan Hahn und Thomas Trautmann waren die aus dem Rollstuhlbasketball stammenden Akteure Justus Heinrich und Sebastian Cleem dabei. Einiges an Erwartung lag auf den Schultern des 3.5-Punkte-Spielers Sebastian Cleem, der seinen ersten Spieltag im Rollstuhl-Rugby bestritt.

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Schnell musste das Team um Spielertrainer Trautmann feststellen, dass so ein Spieltag viel mehr Anstrengung und Herausforderung bereithält als das im Training simuliert werden kann. So ging leider das erste Spiel gegen das erfahrene Team der Achimer Heroes mit 43:30 verloren. Auch wenn das Spielergebnis recht eindeutig erscheint, war es ein absolut hochwertiges und spannendes Spiel, was von einigen Zuschauern anerkennend bekundet wurde.

Im zweiten Spiel am Samstag machten sich die Schnelligkeit und das hervorragende Ballhandling des Thüringer Highpointers Cleem bemerkbar. Gegen die Rug’n Rolls Dresden konnte ein Sieg mit 26:30 verbucht werden.
Hatte der erste Sieg seit geraumer Zeit die Bullen zu spontanen Jubel veranlasst, kam am Sonntag die Ernüchterung zurück. Im Spiel gegen die sehr erfahrenen Leipziger Löwen fuhren die Bulls eine äußerst knappe 35:36 Niederlage ein. Aufgrund einer Kollision erlitt der Spieler, der den Unterschied bei den Thüringern ausmachte, eine Verletzung und musste für den Rest des Spieltags pausieren. So ging dann auch das letzte Spiel des Sonntags deutlich, mit 17:32 gegen die Berliner Raptors, verloren.
Alles in allem bleibt das Team dennoch positiv gestimmt. Der nächste Spieltag der Saison findet am 27./28. Juni in Elxleben statt. Dann wollen die Bulls zeigen, dass sie mehr können
als die Torstatistik der Gegner aufzubessern. Noch viel Training und Einsatzbereitschaft muss investiert werden, aber um den Willen der Mannschaft muss man sich keine Sorgen machen!

Bericht: Thomas Trautmann

Die Thuringia Bulls schreiben mit ihrem Sieg von 109:36 gegen die Roller Bulls St. Vith/ Belgien beim Doppelspieltag in der Erfurter Riethsporthalle Thüringer Sportgeschichte

Rollstuhlbasketball -

23 Monate nach der 70:69 Niederlage im Pokalhalbfinale am 07.04.2018 gegen den RSV Lahn Dill haben die Bulls eine neue Benchmark im deutschen Rollstuhlbasketball gesetzt. "56 Siege am Stück in allen Wettbewerben sind das neue Maß der Dinge und machen mich sehr stolz", erklärt ein glücklicher Coach Michael Engel. "Es ist nicht selbstverständlich, mit unseren vielen Ausfällen so ein Ergebnis zu erzielen, das kann man nur mit einer außergewöhnlichen Qualität im Team schaffen. Nun gehen wir mit neuer Motivation in die entscheidenden Monate und haben dafür seit drei Spielen den kompletten Kader zur Verfügung und drei beeindruckende 100 Punkte Spiele erzielt", gibt sich Coach Engel zuversichtlich.

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Im tierischen Duell mit den Roller Bulls St. Vith haben die Hausherren bei Ihrem Gastspiel in der gut gefüllten Erfurter Riethsporthalle von Beginn an ihre Favoritenrolle ausgespielt. Die Gäste hatten mit der überragenden Physis der Thüringer erhebliche Probleme und in den ersten 10 Minuten wurden diese mit 38:4 förmlich überfahren. Bulls und Zuschauer hatten sichtlich Freude am Treiben der Einheimischen und Michael Engel konnte breit rotieren. Mit 60:11 zur Halbzeit waren die Hausherren auf 100 Punkte Kurs und alle Spieler können scoren. Bei ca. 20 Minuten Spielzeit für jeden Spieler sind 5 Spieler zweistellig in den Punkten und Nationalspieler André Bienek machte in der 37. Minute den Einhunderter voll. "Mit der Gewissheit der steigenden Form konzentrieren wir uns auf die kommenden Aufgaben und haben unsere Ziele fest im Blick", gibt Kapitän Matt Scott die Richtung vor für das nächste Spiel gegen Trier am kommenden Samstag, 18.00 Uhr, im heimischen Bullenstall.
Bullsaufgebot : Jake Williams 18. Vahid Azad 19, Jitske Visser 2, Karlis Podnieks 2, Matt Scott 23, André Bienek 19, Jens Albrecht 8, Teemu Partanen 1, Alex Halouski 15, Hubert Hager 2
 
Lutz Leßmann

TBRSV Landesmeisterschaft Para Bogensport

Para Bogenschießen -

Am Sonntag den 02.02.2020 fand die LM Para Bogensport in Zusammenarbeit mit dem TSB und der BogenSportGemeinschaft Thüringen (BSG Thüringen/Gera) in Gera statt. Die Schützen vom TBRSV belegten zu dieser Meisterschaft folgende Plätze:

Senioren Klasse der allgemein Beeinträchtigten

1. Frank Meier mit 451 Ringen von der BSG Thüringen/Gera
2. Bernd Vogel mit 313 Ringen von der BSG Thüringen/Gera

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Compound open

In der Klasse Compound open traten Miguel Roche vom Bowteam Nordhausen und Mario Oehme von der BSG Thüringen gegeneinander an, wobei sich Miguel den Platz 1 holten.

PARA-ID

Bei den Schülern der Klasse PARA-ID (Sportler mit mentaler Beeinträchtigung) ging Sky-Lennox Wolff von der BSG Thüringen/Gera an den Start und erreichte mit 425 Ringen ein beachtliches Ergebnis.

PARA-ID Inklusion

In dieser Klasse holte sich Jeremias Walther vom Bowteam Nordhausen mit 302 Ringen Platz eins.
PARA-ID Target (mit Visier)

Hier waren in diesem Jahr schon 3 Sportler am Start. Pascal Hagel sicherte sich den 1. Platz mit 351 Ringen. Jonas Seyfarth den 2. Platz mit 321 Ringen und Platz 3 mit 181 Ringen holte sich Kevin Lasser, alle drei vom BSGT Altenburg e.V. Alle drei Schützen hatten noch etwas Schwierigkeiten mit ihrer neuen Auflage.
Aber das liegt eher daran das sie sich auf die DM am 07.03. vorbereiten, die leider für die Behinderten schwieriger ist, denn der DBS stellt an seine Behinderten Sportler höhere Anforderungen, als es bei den Nichtbehinderten der Fall ist.

PARA-ID Future

In der Klasse ID-Future sind in diesem Jahr zwei neue Schüler an der Startlinie angetreten und mit ihren Ergebnissen sehen wir eine gute Zukunft (Futur).
In der Klasse PARA Recurve open startete Mario Oehme von der BSG Thüringen und sicherte sich mit Platz 1, einen Startplatz für die DM in Leverkusen und auch Hartmut Kirchner konnte sich einen Startplatz sichern. Somit werden 8 Bogenschützen des TBRSV das Land Thüringen bei der DM in Leverkusen vertreten.

Bericht: Mario Oehme